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Aktuelle Leserstimmen zur Geralt-Saga
 
Andrzej Sapkowski
Zeit des Sturms
Endlich ein weiterer Band, in dem es um den Hexer Geralt geht. Im Gegensatz zu dem 5 Bände umfassenden Zyklus, in dem Ciri und Geralt die Hauptfiguren stellen, geht es nun um den Hexer allein. Die ersten 100 Seiten sind zweifelsohne unterhaltend, aber Sapkowski war an dieser Stelle noch nicht zu alter Form aufgelaufen. Danach nimmt "Zeit des Sturms" rasant an Fahrt auf, und umso mehr ich las, desto schwerer fiel es mir das Buch wieder aus der Hand zu legen. Wieder einmal sind die Dialoge gut durchdacht und die Charaktere glaubhaft ausgearbeitet. Es gibt weder zu viele Actionpassagen, noch wird damit gegeizt, aber vor allem sind diese nie unglaubwürdig dargestellt. Dieses Buch ist durchzogen von Witz, cleveren Anspielungen auf bekannte Fantasywerke und lebhaften Beschreibungen von Orten, Mahlzeiten sowie Personen. Das Feeling der alten Hexerromane ist ungebrochen, und schlug mich erneut in seinen Bann. Sapkowski hat es, und das soll hier noch Erwähnung finden, wieder einmal geschafft mit seinem Epilog meine Welt als Hexerfan für eine gute halbe Stunde auf den Kopf zu stellen. Klare Kauf- und Leseempfehlung von mir.
(Powerhorse)
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Andrzej Sapkowski
Der letzte Wunsch
hab es angelesen und finde es gut
(hallo)
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Andrzej Sapkowski
Feuertaufe
Die "Feuertaufe" beweist, dass Andrzej Sapkowski nichts von seiner sprachlichen Gewalt, der scheinbaR unerschöpflichen Fantasie - die ihr jede Person und jeden Handlungsort so real beschreiben lässt, dass man das Gefühl hat, die gaze Welt des Hexers anfassen zu können - und der Liebe zum Detail - die den Leser mit allem möglichen nützlichen und unnützlichen Wissen überschüttet - eingebüßt hat. Was allerdings in meinen Augen etwas gelitten hat, ist sein teilweise zynischer oder gar makabrer Humor. Seine Erzählung hat ein wenig an Schwung verloren, da sie sich fast aussschließlich auf den verbitterten, vom Schicksal geschlagenen Hexer kozentriert. Die Szenen, die bei Ciri oder der Geheimloge der Zauberinnen spielen, sind wunderbar erfrischend, aber leider um einiges zu kurz geraten. Das Fazit: eine gute, wie immer sehr real wirkende Story, aber zu einseitig beleuchtet und grießgrämiger, als man es von Sapkowski gewohnt ist.
(Rebecca)
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Andrzej Sapkowski
Der Schwalbenturm
Der Band ist deutlich dicker als erwartet, hat gut 100 Seiten mehr vorzuweisen als die anderen Bände der Reihe. Das Buch macht äußerlich einen guten Eindruck, ein solides dtv-Taschenbuch, wie seine Vorgänger auch. Wie gewohnt schreibt Sapkowski sehr blumig, zeichnet seine Charaktere stimmig und nachvollziehbar, vom kreativen Dichter bis hin zum eiskalten Kopfgeldjäger. Bei dem Einen amüsiere ich mich köstlich: „Rittersporn! Schlaf nicht im Sattel!“ - „Ich schlafe nicht. Ich denke schöpferisch nach!“; bei dem Anderen folge ich gebannt der Handlung: „Hast du keine Angst? Das liegt daran, dass du nicht weißt, wie der Tod aussieht.“ Am Anfang ist alles noch etwas mysteriös, Sapkowski lässt sich Zeit, uns über die Umstände von Ciris aktueller Situation aufzuklären. Er wechselt immer wieder die Erzählsichten, ergänzt damit geschickt das kompliziert gestrickte Gefüge seiner Welt. Randhandlungen verleihen dem Geschehen Abwechslung und lassen es lebendig wirken. Neben den obligatorischen Sagengestalten und mythischen Wesen, webt der Autor gekonnt Anspielungen auf neuzeitliche „Entdeckungen“ ein, versteckt zahlreiche Allegorien auf tatsächliche gesellschaftliche Umstände und Ereignisse aus verschiedenen Epochen. Man gewinnt interessante Einblicke in die Vergangenheit verschiedener Akteure, ich persönlich freue mich über jedes Detail, egal, ob es Einzug in „The Witcher“ gehalten hat, oder einfach nur mehr über die Protagonisten verrät. Wie in etwa, was zwei wohlbekannte Zauberinnen unabhängig voneinander über Geralts Planungskünste denken. Ich glaube nicht zu viel zu verraten, wenn ich sage, dass er dabei nicht gut wegkommt. Auch der Schluss mit seiner entscheidenden Auseinandersetzung wartet noch mit interessanten Wendungen und einer unkonventionellen Kampftechnik auf. Ich weiß, der nächste Band wird noch dicker werden und mich mindestens genauso gut unterhalten, wie dieser es tat. Wir sehen uns wieder, Geralt, Ciri und ihr anderen, bei „Die Dame vom See“, spätestens im kommenden März!
(DiamondDove)
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Andrzej Sapkowski
Die Zeit der Verachtung
Auch mir ging es ein bisschen zu viel um ciri,und zu wenig um den hexer..dennoch ein grandioses buch,Ich kann die fortsetztung kaum erwarten.
(timothy)
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Andrzej Sapkowski
Das Schwert der Vorsehung
Absoluter Hammer! Kann es kaum erwarten wie es weiter geht, also her mit den Fortsetzungen 3-8!
(Angelus)
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Andrzej Sapkowski
Der letzte Wunsch
Das ist eins der besten Fantasy-Bücher seit langem. Mehr von Hexer Geralt!
(Susann Osters)
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